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Der Weg in die Politik
Hartwig Fischer blickt auf über 25 Jahre parlamentarische Arbeit zurück. Viele seine Wegbegleiter sind angetan, wenn sie über Fischers unermüdlichen Einsatz, seine Spontaneität, seine ehrliche Art, sich den Menschen zuzuwenden und seine Zuverlässigkeit sprechen. In der Tat hat es Hartwig Fischer verstanden, immer wieder Freunde um sich zu scharen, sie zu begeistern und gemeinsame Ziele anzusteuern. Gefördert wurde er vom damaligen Landtagspräsidenten Heinz Müller. Fischer begann als Betriebsratsvorsitzender von Karstadt seine politische Karriere 1976 im Göttinger Kreistag.
Christdemokrat mit Leib und Seele
1982 wurde er direkt im Wahlkreis Göttingen-Stadt gegen Inge Wettig-Danielmeier in den Niedersächsischen Landtag mit 43,7 gewählt. Vier Jahre Später schaffte er wiederum den Sprung in den Landtag und wurde zugleich von seinem persönlichen Freund, dem CDU-Landesvorsitzenden und Minister Wilfried Hasselmann, zum Generalsekretär berufen. In dieser Zeit arbeitete er auch 8 Jahre für den heutigen Ministerpräsidenten Christian Wulff. Er reiste von Cuxhaven nach Hann. Münden, nach Harburg, Braunschweig, Stade, Oldenburg und Osnabrück. Er modernisierte die niedersächsische Partei.
Einsatz für Freiheit und Einheit
Nicht vergessen darf man die Hartwig Fischers Einsatz für viele Menschen in der damaligen DDR. Als überzeugter Antikommunist erlebte er viele Schicksale, trug zum Freikauf von Inhaftierten bei und attackierte das DDR-Regime bei vielen Gelegenheiten. Die Stunden der Wende vom 9. auf den 10. November 1989 erlebte er an der Grenze bei Duderstadt und feierte mit den DDR-Bürgern.
Nachfolger von Rita Süssmuth
Eine neue Herausforderung in seinem Leben gab es 2002, als Rita Süssmuth ankündigte, nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren. Hartwig Fischer bewarb sich für die Kandidatur in seiner Partei. Die CDU stand hinter ihm und Hartwig Fischer zog in den Bundestag ein.
Als Afrika-Experte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich der Göttinger Bundestagsabgeordnete einen neuen Namen gemacht.
Engagement zum Wohle für Afrika und Deutschland
Er lernte die Armut vieler Afrikaner kennen, die von Krieg und vielen Krankheiten gebeutelt Menschen. Deshalb unterstützt er, nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“, Projekte wie Mirkofinanzkredite mit denen Afrikaner selbst erwerbtätig werden können. Afrika hat Zukunft und wir werden durch Partnerschaft auf Augenhöhe in Südniedersachsen, genauso profitieren wie unsere befreundeten Länder in Afrika
Wirtschaftsbeziehungen aufbauen – Region stärken und Arbeitsplätze ausbauen
Immer wieder werfen Bürgerinnen und Bürger Politikern vor, sich stärker für den Afrikanischen Kontinent einzusetzen als für die eigene Region. Wirtschaftsbeziehungen haben große Chancen für Südniedersachsen. Viele der hiesigen Firmen sind in Bereichen tätig, die afrikanische Staaten nachfragen. Hartwig Fischer vermittelt und sorgt dafür, dass Wirtschaftsbeziehungen entstehen. „Hartwig Fischer ist ein aktives Bindeglied zwischen Politik und Wirtschaft; er legt Grundsteine“, heißt es aus der Firma Zeiss in Göttingen. Er „dokumentiert nach außen die Leistungsfähigkeit der regionalen Betriebe, ohne politische Couleur und ohne wirtschaftliche Schwerpunkte zu bilden.“ |
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