Praktikum bei Hartwig Fischer
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Praktika bei Hartwig Fischer sind das ganze Jahr über möglich. Die Praktikumsdauer beträgt zwischen 10 und 12 Wochen. Während der Arbeit in Berlin oder in meinem Wahlkreis in Göttingen erhalten Sie einen guten Einblick in die Arbeit und Funktionsweise des Deutschen Bundestages. Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit Ihren Bewerbungsunterlagen an mein Berliner Büro.

 


Dirk Witter:

Gerade die weltweite Förderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzung sozialer und marktwirtschaftlicher Strukturen in Entwicklungs- und Schwellenländern rücken mehr denn je in den Vordergrund des öffentlichen Interesses. Erfolgreiche Entwicklungshilfe ist aber nur dann effektiv, wenn auch die kulturelle Vielfalt, die Geschichte und Identität der Menschen in diesen Ländern berücksichtigt wird.
Vor diesem Hintergrund entschied ich mich bei Herrn MdB Hartwig Fischer eine Hospitanz zu absolvieren.

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Durch häufigen Kontakt zu Herrn MdB Fischer bekam ich direkte Einblicke in die aktuelle Afrikapolitik und wurde vom ersten Tag an als vollwertiges Mitglied in sein Team integriert.
So erhielt ich, neben der alltäglichen Büroarbeit, die unter anderem das Bearbeiten der eingehenden Korrespondenz, das Recherchieren sachlicher Hintergründe, etc., die Gelegenheit, an Arbeitsgruppen- Fraktions- und Plenarsitzungen im Bundestag teilzunehmen. Zudem durfte ich Herrn Fischer persönlich zu Sitzungen der Bundestagsausschüsse begleiten.
Weiter wurden Besuche von zahlreichen Veranstaltungen mit entwicklungspolitischen Schwerpunkten ermöglicht, zu denen ich mit oder auch in Vertretung für Herrn MdB Fischer geladen wurde. Auch an anderen themenpolitischen Vorträgen wie die Außenpolitik Chinas, Südamerikas etc. durfte ich teilhaben.

Die Hospitanz war zudem eine sehr gute Möglichkeit, die politischen Abläufe praktisch mitzubegleiten, tiefgehende Einblicke in Planung, Organisation und Durchführung politischer Prozesse zu erlangen und die Arbeitsweise eines Abgeordneten mitzuerleben.

Ich möchte aber auch gerade an dieser Stelle das mir entgegengebrachte Vertrauen seitens Herrn MdB Fischer und seines Abgeordneten Teams hervorheben, das eine äußerst sympathische wie ergebnisorientierte Zusammenarbeit nachhaltig förderte.

Hierfür meinen besonderen Dank an Herrn MdB Hartwig Fischer sowie an sein gesamtes Team!

Hochachtungsvoll,
Witter, Dirk


Schmid, Lukas:

PRAKTIKUMSBERICHT
Praktikum vom 7. Juni bis 9. Juli 2010 im Büro (Berlin) Hartwig Fischer, MdB

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Mein Praktikum beginnt de facto im Herbst 2008 in Bamako, Mali. Als Hospitant der Deutschen Vertretung, betraut mit der Organisation des Besuchs der Parlamentariergruppe Französischsprachiger Staaten West- und Zentralafrikas, lädt mich deren Vorsitzender, Hartwig Fischer MdB, in Folge zu einem Praktikum in sein Berliner Büro ein. Post erfolgreicher Bewerbung bin ich dieser Einladung sehr gerne gefolgt.
Nach den Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit „sur le terrain“, war die Motivation hoch die Arbeit des deutschen Parlaments zum Thema im Allgemeinen sowie das Engagement des ausgewiesenen Experten für den „Kontinent der Chancen“ im Speziellen, zu erleben. Herrn Fischer ist ferner ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, dem Ausschuss für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Ausdrückliches und partikulares Ziel des Praktikums war es demnach – neben dem geographischen Perspektivenwechsel – die Prozesse des Deutschen Bundestages, einem zentralen Organ der Legislative und dem deutlichsten Ausdruck der Souveränität des „Demos“ in der Bundesrepublik, kennenzulernen und zu verinnerlichen.
Parallel zu regulären Präparations- und Beratungsaufgaben wie der täglichen Presseschau, externer Korrespondenz, der Vorbereitung von Gesprächsterminen und der Recherche zu aktuellen Fragestellungen und Themenfeldern, waren besonders zahlreiche Fachvorträge, Ausschuss- und Fraktionssitzungen sowie außerplanmäßige Veranstaltungen sowohl inhaltlich als auch verfahrenstechnisch äußerst lohnend. Herauszustellen sind explizit das Seminar der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) zum Thema „China und Afrika: Eine unheilvolle Partnerschaft?“, ein Treffen mit dem Senegalesischen Außenminister, Madicke Niang, der „1. Energiepolitische Dialog“ mit Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, die Diskussion rund um die These „Die Türkei gehört in die EU“ zwischen Hans-Dietrich Genscher und dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, Ruprecht Polenz, als auch die 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010 zur Wahl des zehnten Bundespräsidenten.                                                         
Ich möchte mich daher herzlich bei Herrn Fischer und seinen Mitarbeitern/innen für die wertvolle und aufschlussreiche Opportunität eines erfolgreichen Praktikums im Deutschen Bundestag bedanken.


Bericht über mein Praktikum im Büro von Hartwig Fischer (Kimberly Cox)


Während meines Bachelor- Studiums in Wirtschaftsinformatik habe ich ein Praktikum in Kenia absolviert. Dabei wurde mir die Bedeutung der Zusammenarbeit afrikanischer Länder mit internationalen Unternehmen in verschiedenen Wirtschaftssektoren wie zum Beispiel in der Landwirtschaft und Technologien, der erneuerbaren Energien bewusst und wollte mehr über dieses Thema erfahren.

Durch dieses Praktikum bei Herrn Fischer von Mitte Januar bis Mitte März 2010 habe ich viel über die Entwicklung internationaler, wirtschaftlicher Beziehungen gelernt.
Zunächst verschaffte ich mir einen Überblick über die Mitwirkung der Bundesrepublik an internationalen Projekten zur wirtschaftlichen Entwicklung in Afrika. Besuche bei den zuständigen Arbeitsgruppen und Ausschusssitzungen boten die entsprechenden Möglichkeiten dazu. Dies bewirkte eine nachhaltige Veränderung bei mir: Ich interessiere mich jetzt nicht nur für die Entwicklungen in meinem Heimatland Kenia, sondern auch immer mehr für die anderen afrikanischen Länder, von denen mir einige bisher kaum bekannt waren.
Durch die Verfügbarkeit aktueller Informationen aus Datenbanken und aus den parlamentarischen Diskussionen, habe ich ein tieferes Verständnis für zwei Themen gewonnen: Das politische System Deutschlands und seine Beziehungen mit den Entwicklungsländern. Dies führte letztendlich zu meiner Entscheidung jetzt ein Master- Programm im Bereich der Internationalisierung und Wirtschaftspolitik zu absolvieren.

Hochinteressant und ausgesprochen lehrreich waren auch Besuche von externen Veranstaltungen zu denen ich als Praktikantin bei Hr. Fischer eingeladen wurde. Zum Beispiel hatte ich Gelegenheit einem offenen Gespräch über den Wiederaufbau von Krisenregionen wie dem Sudan beizuwohnen, an dem Politiker, Banken und Nichtregierungsorganisation (NRO respektive NGO zu English) und andere teilnahmen. Die Bedeutung funktionierender Zusammenarbeit verschiedener Organe in einem Entwicklungsprozess wird während solcher Gespräche sehr deutlich.

Das Highlight meines Praktikums waren die Networking- Möglichkeiten, insbesondere weil ich großes Interesse an einer Tätigkeit in internationalen wirtschaftlichen Projekten habe. Eine sehr wichtige Veranstaltung "Afrika meets Business" organisierte Herr Hartwig Fischer, die am 16. März 2010 stattfand und die Teilnahme daran war für mich ein großartiges Ereignis. Verschiedene Unternehmensbranchen, afrikanische Botschafter und deutsche Politiker konnten Informationen und Kontakte austauschen, zum Zweck der Zusammenarbeit mit Afrika. Es war für mich erstaunlich, dass nicht nur die großen Unternehmen sondern auch Klein und Mittlere Unternehmen (KMUs) aus Deutschland durch ihre Investitionen eine große Rolle im Entwicklungsprozess Afrikas spielen. Immer mehr deutsche Firmen sehen Afrika als potentiellen Geschäftspartner.

Das Praktikum war eine hervorragende Gelegenheit mich im Bereich der internationalen Zusammenarbeit zu orientieren. Vor allem die steigende Bereitschaft von Unternehmen aus Deutschland in Afrika zu investieren ist erfreulich und ich wünsche mir diesen Prozess durch eine entsprechende Tätigkeit künftig unterstützen zu können.

Ich danke Herrn Fischer und seinen Mitarbeitern, die mir in überaus freundlicher Arbeitsatmosphäre die Gelegenheit gegeben haben einen tiefen Einblick in den Bereich der Internationalen Beziehungen und Wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu bekommen.

 


Bericht über mein Praktikum bei Hartwig Fischer (von Henry Jung)

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Henry Jung und Hartwig Fischer

Vom 07.04. – 08.05.2008 absolvierte ich ein Praktikum im Berliner Abgeordnetenbüro von Hartwig Fischer, Mitglied des deutschen Bundestags. Insbesondere sein engagierter Einsatz in Afrika war für mich als Afrikanist der ausschlaggebende Impuls, seine Arbeit im Rahmen eines Praktikums zu begleiten. Sehr beeindruckt haben mich dabei der Stellenwert Afrikas auf bundespolitischer Ebene sowie die Erfahrung, die deutsche Afrikapolitik aus nächster Näher verfolgen zu können.

Darüber hinaus boten sich vielfältige Einblicke in das tagespolitische Geschehen, das man durch die Teilnahme an vielfältigen Veranstaltungen verfolgen konnte. So zählen die Debatten in den Ausschüssen oder im Plenum eindeutig zu den besonderen Erlebnissen.
Imponiert hat mir außerdem die Möglichkeit, den Aufenthalt – nach Absprache – selbständig und sehr flexibel gestalten zu können, was zur Folge hatte, nicht nur das reichhaltige politische Angebot Berlins, sondern auch das kulturelle Leben unserer Hauptstadt umfangreich kennen zu lernen und zu nutzen.

Zudem erachte ich die Bereitschaft von Herrn Fischer, seine Praktikanten sooft wie möglich an den diversen Veranstaltungen teilhaben zu lassen und sein Wissen zu teilen, für sehr bemerkenswert und alles andere als selbstverständlich.

Als sehr hilfreich und angenehm empfand ich den offenen Empfang sowie die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter von Herrn Fischer gegenüber den Praktikanten. Meine Fragen wurden jederzeit beantwort, was zu einem besseren Verständnis der täglichen Arbeit eines Bundestagsabgeordneten beitrug.

In diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Fischer für die lehrreiche und schöne Zeit bedanken. Mein Dank gilt des Weiteren Herrn Niestroj, der mir das Praktikum für diesen Zeitraum ermöglichte und stets ansprechbereit war, sowie allen Mitarbeitern für ihre Unterstützung und Anregungen.

Henry Jung, Universität Leipzig


Praktikumsbericht von Sara Daub, Gregor Möllring und Anna-Lisa Thiele

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von links: Gregor Möllring, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Christopher Wallbaum und Anna-Lisa Thiele

In den Semesterferien im Februar/März 2008 haben wir ein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Herrn Hartwig Fischer in Berlin absolviert. Dass wir zu dritt waren zeigt, dass Herr Fischer vielen „jungen Leuten“ einen Einblick in die Politik ermöglichen möchte. Wobei allerdings im Normalfall nur zwei Praktikanten gleichzeitig im Bundestagsbüro sind. Während des Praktikums wurden wir, wann immer es ging, in die Arbeit eines Abgeordneten und seines Büros einbezogen. Da die meisten vorher keine genaue Vorstellung haben, wie der „Arbeitsalltag“ eines Abgeordneten wirklich abläuft, wollen wir einen Tag unseres Praktikums exemplarisch vorstellen.

Dienstags beginnt der Tag in Sitzungswochen immer um 8.30 Uhr mit einem Treffen der Arbeitsgruppe für „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“. Dort kommen die Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion, die sich mit diesem Teilgebiet beschäftigen, unter Vorsitz von Herrn Dr. Ruck zusammen und bereiten den entsprechenden Ausschuss, der immer Mittwochmorgen stattfindet, vor. Es wird über Gesetze vor der Beschlussfassung beraten und eine gemeinsame Linie abgestimmt. Zu diesem Zweck werden auch häufig Experten eingeladen, die die Arbeitsgruppe umfangreich informieren und für Fragen zur Verfügung stehen. Während unseres Praktikumszeitraums wurden zum Beispiel Themen wie Budgethilfe oder auch die neue Liste der Partnerländer ausführlich bearbeitet.

Im Büro erledigen wir anschließend noch die normalen Praktikantenaufgaben. Dazu gehört es, die Post abzuholen und zu sortieren, jeden Morgen die Pressemappe zu erstellen, kleine Artikel und Berichte für die Internetseite zu schreiben, Rechercheaufträgen nachzugehen oder Antwortbriefe zu verfassen. Auch Führungen durch den Reichstag für Besuchergruppen aus dem Wahlkreis werden manchmal von uns Praktikanten geleitet. Durch diese verschiedenen Aufgaben ist der Arbeitstag sehr abwechslungsreich und man bekommt einen guten Einblick in den Alltag der Mitarbeiter von Herrn Fischer. Außerdem gibt es während der Semesterferien auch noch das Praktikantenprogramm der CDU/CSU-Fraktion. Hier wird den Praktikanten der Fraktion die Möglichkeit geboten, verschiedene Einrichtungen, wie zum Beispiel das Bundeskanzleramt zu besichtigen und an Diskussionsrunden mit Abgeordneten, politischen Beamten oder Ministern teilzunehmen.

An diesem Dienstagnachmittag hat Herr Fischer es uns ermöglicht ihn zur Fraktionssitzung zu begleiten. In Zeiten der Semesterferien, wo es immer viele Praktikanten gibt,. ist die Anmeldeliste meistens schon geschlossen, so dass wir uns sehr gefreut haben, doch einmal dabei sein zu können. Mit einigen anderen Praktikanten saßen wir in einer Ecke des Fraktionssitzungssaals und konnten so die Reden mitverfolgen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit, stattfinden. Kurz nach dem „Wortbruch“ der SPD (Hessen-Wahl) war es sehr interessant, was die Bundeskanzlerin Frau Merkel und der Fraktionsvorsitzende Herr Kauder intern dazu zu sagen hatten. Nach der Fraktionssitzung hat es uns Herr Fischer außerdem ermöglicht Fotos mit einigen Abgeordneten der CDU und auch Frau Merkel zu machen. So ist dieser Moment für uns festgehalten und wir haben eine schöne Erinnerung.

Gelegentlich nimmt Herr Fischer auch an außerparlamentarischen Veranstaltungen, wie zum Beispiel Podiumsdiskussionen, teil. Meist können wir Herrn Fischer auch bei solchen Terminen begleiten. An diesem Dienstag fand ein Podiumsgespräch zu dem Thema „Forum Christ und Politik“ von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Deutschen-Evangelischen Allianz statt. Herr Fischer sprach mit den anderen Teilnehmern über das Thema „Gerechtigkeit weltweit“ und ging dabei besonders auf die Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika ein. Die Beiträge der anderen Redner waren für uns Praktikanten ebenfalls sehr interessant, da wir neben der Sichtweise der Fachpolitiker aus Ausschüssen und Arbeitsgruppen auch die Möglichkeit bekamen die Einschätzungen von Nichtregierungsorganisationen kennenlernten. Auch die Fragen und Anregungen der Zuhörer waren aufschlussreich und zeigten uns, dass es doch auch öffentliches Interesse am Thema Afrika und Entwicklungszusammenarbeit gibt. Nach dieser Veranstaltung endete ein langer, aber interessanter Tag für uns.

Für die vielfältigen Einblicke in die Arbeit eines Abgeordneten, in die Abläufe des Bundestages, der Sitzungen und Ausschüsse sind wir Herrn Fischer und seinem Büroteam sehr dankbar.


Praktikumsbericht von Manuela Schwarz

Für mein Schülerpraktikum war ich vom 14.01.08 bis zum 31.01.08 im Büro des Abgeordneten Hartwig Fischer.

Ich wurde freundlich aufgenommen und alles wurde mir genau erklärt und ich konnte jederzeit Fragen stellen. Auch die Atmosphäre war entspannt und sehr angenehm.
Da ich kaum Ahnung von Politik hatte, hat mir mein Praktikum einen guten Einblick hinter Kulissen ermöglicht und es war sehr interessant dies mitzuerleben. Ich ging mit zu Ausschusssitzungen, in die Konrad Adenauer Stiftung, zu Gesprächen und auch in eine Fraktionssitzung.

Ich hatte ziemliches Glück, was die ersten zwei Wochen meines Praktikums anging, da diese Sitzungswochen waren und es so fast immer etwas zu tun gab.
Zusammengefasst würde ich also sagen, dass ich mit der Wahl meines Praktikums genau richtig lag und werde jetzt auch probieren in der Entwicklungshilfe ehrenamtlich tätig zu werden.

Ich habe viel Interessantes über Politik, Afrika und Entwicklungshilfe im Allgemeinen gelernt und habe jetzt ein ganz anderes, positiveres Bild von Politik als vor meinem Praktikum.
Ein Praktikum im Büro von Herrn Fischer, MdB, würde ich also definitiv weiterempfehlen.


Praktikumsbericht Annika Amelung


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Im Zeitraum vom 5. November 2007, bis zum 30 Januar 2008 hatte ich das Glück ein Praktikum bei Hartwig Fischer in absolvieren zu können.

Vom ersten Tag an wurde ich von seinem gesamten Büroteam freundlich und offen aufgenommen und alle standen mir bei Fragen und Problemen jederzeit hilfsbereit zur Seite.
Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem sich um die Post zu kümmern, Telefongespräche entgegen zu nehmen, E- Mails zu beantworten, Recherchearbeit zu leisten, Artikel zu schreiben und ab und zu Besuchergruppen aus dem Wahlkreis von Herrn Fischer durch den Reichstag zu führen.

In Sitzungswochen durfte ich an den Ausschusssitzungen für „wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ und „Menschenrechte und humanitäre Hilfe“ als Zuschauer teilnehmen.

Dies war für mich von besonderem Interesse, da ich mich bereits während meines Studiums mit der Thematik „Entwicklungszusammenarbeit“ beschäftigt habe.
Es war eine sehr spannende und interessante Zeit für mich, in der ich wertvolle Erfahrungen sammeln und aus der ich neue Ideen für meine eigene Zukunft gewinnen konnte.
Ich hoffe, dass Herr Fischer seine Arbeit auch in der Zukunft weiterführen wird, da er meiner Meinung nach mit sehr viel Herzblut bei der Arbeit ist, eine tragende Säule der deutschen Afrikapolitik stellt, die entwicklungspolitische Arbeit bei ihm in guten Händen liegt und sein unermüdliches Afrika- Engagement weit über den politischen Bereich hinaus geht.


Praktikumsbericht: Caroline Janson

Vom 21. bis zum 25. Mai 2007 absolvierte ich mein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Hartwig Fischer, MdB, in Berlin. Dieses Praktikum fand im Rahmen des BoGy (Berufsorientierung am Gymnasium) meiner Schule, des Copernicus-Gymnasiums in Philippsburg, statt.

Ich wurde vom ersten Tag meiner Praktikumswoche an vom gesamten Team freundlich aufgenommen. Es wurde mir alles geduldig erklärt und die Atmosphäre war entspannt und angenehm. Ich fühlte mich dadurch sehr wohl und ich hatte Spaß an der Arbeit im Büro.
Auch Herr Fischer bemühte sich mich so weit wie möglich mit in die Veranstaltungen und Sitzungen mit einzubeziehen und ermöglichte mir somit einen Einblick in das politische Geschehen in Berlin. Es war für mich sehr interessant und spannend die AG- und Ausschusssitzungen zu besuchen, die Debatten im Plenum live mitzuerleben und in der Fraktionssitzung die versammelten Politgrößen der CDU/CSU von der Nähe zu sehen.
Mir ist durchaus bewusst, dass die Möglichkeiten, die ich hier erhalten habe, und die Bereitschaft von Herrn Fischer und des gesamten Teams, mir das Geschehen in Berlin näher zu bringen, keine Selbstverständlichkeit, ein Privileg, darstellt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Alles in allem war diese Woche eine sehr schöne Erfahrung, die ich, auch wenn die Zeit nur sehr kurz war, nicht missen will. Ich habe hier viel über die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro gelernt, ich habe interessante Menschen getroffen und habe mehr als je zuvor gesehen, dass hinter dem Begriff „Politik“ auch “nur“ Menschen stehen.

Caroline Janson


Mein Praktikum im Büro des Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer

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Sebastian Foethke (Mitte)

Im Rahmen einer universitären Lehrveranstaltung lernte ich den Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer im Sommersemester 2006 in Göttingen kennen. Während seines Vortrages ging Herr Fischer auf seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter in der Entwicklungspolitik und als Afrikaexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein. Dieser Themenbereicht faszinierte mich, da der Bereich „Internationale Beziehungen“ einer der Schwerpunkte meines Politik-Studiums ist.

Während meines insgesamt dreimonatigen Praktikums in Berlin und Göttingen erhielt ich einen umfangreichen Eindruck von den Abläufen auf bundespolitischer Ebene und der politischen Arbeit im Wahlkreis von Herrn Fischer. In diesem Zusammenhang war ich immer wieder beeindruckt von dessen Engagement, den Praktikanten möglichst viele Einblicke in seine politische Arbeit zu ermöglichen. So erhielten die Praktikanten die Gelegenheit, neben der alltäglichen Büroarbeit, die unter anderem das Bearbeiten der eingehenden Korrespondenz, das Recherchieren sachlicher Hintergründe und das Schreiben von Pressemitteilungen beinhaltete, an Arbeitsgruppen- Fraktions- und Plenarsitzungen im Bundestag teilzunehmen. Überdies wurde es uns ermöglicht, die Sitzungen der Bundestagsausschüsse für „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ und „Humanitäre Hilfe und Menschenrechte“ zu besuchen. Wir durften ferner nach einer Einarbeitung selbstständig Besuchergruppen aus dem Wahlkreis von Herrn Fischer durch den Deutschen Bundestag und die Abgeordnetenhäuser führen. Darüber hinaus konnte ich -in Vertretung von Herrn Fischer- an zahlreichen Veranstaltungen mit entwicklungspolitischen Schwerpunkten teilnehmen und mir diesbezüglich ein Bild davon verschaffen, wie das Zusammenspiel zwischen Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), Bürger- und Länderinitiativen und den zuständigen Bundestagsabgeordneten auf verschiedenen Ebenen funktioniert. Ein Nebeneffekt war dabei auch, dass ich mein Wissen über politische und gesellschaftliche Abläufe auf dem afrikanischen Kontinent erweitern konnte. Ein besonderes Highlight meines Praktikums war die Arbeit des Büros rund um den G-8-Gipfel in Heiligendamm im Zusammenhang mit dem Themenschwerpunkt „Afrika“.

Motiviert hat mich bei meiner Arbeit zusätzlich die hervorragende Atmosphäre innerhalb des Büroteams von Herrn Fischer in Berlin und Göttingen, welches die Praktikanten nicht nur intensiv in die tägliche Arbeit integrierte, sondern darüber hinaus stets ein offenes Ohr für die Belange und Fragen der Praktikanten hatte. So fühlte man sich immer gut aufgehoben und nie fehl am Platze.

Als Fazit meines Praktikums kann ich nur jedem politisch Interessierten empfehlen, sich die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten einmal „hautnah“ anzuschauen. Politik ist keinesfalls so trocken, wie es nach außen gemeinhin erscheint. Die intensive Auseinandersetzung mit politischen Sachverhalten schult dabei nicht nur die Fähigkeit zur teamorientierten Mitarbeit, sondern auch das eigene Geschick, sich in kurzer Zeit auch in komplexe Sachverhalte einarbeiten zu können.

Sebastian Foethke, Georg-August-Universität-Göttingen

 
Rede zur Verlängerung des Mandats für die Teilnahme der Bundeswehr an den VN-Missionen UNAMID und UNMIS im Sudan.
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